15. Februar 2017

Grüner Wintersalat

Es ist mal wieder Zeit für ein neues Wintersalat-Rezept, oder?
Im Februar, besonders in diesem Jahr, kann man schließlich gar nicht genug Vitamine in sich reinschaufeln.
Das tolle an der heutigen Variante aus Kohlrabi, Apfel und Spinat:
Sie ist super-mild - und damit absolut kindertauglich :-)
Hier gibt es gerne was kartoffeliges dazu - Wedges mit Parmesankruste oder
Ofenkartoffeln mit Dip.
Sensationell!

 

Für eine Beilagenportion je eine Kohlrabi und einen Apfel schälen und reiben.
Zwei Handvoll Babyspinat in Streifen schneiden.
(Alternativ kann man auch Spitzkohl oder grünen Salat nehmen.)
Für das Dressing 2 EL Apfelessig und 2 EL Olivenöl in ein Schraubglas geben, dazu einen guten Schuss Agavendicksaft
und 1 TL Dijonsenf. Deckel drauf, kräftig schütteln und mit Pfeffer, Salz und Petersilie abschmecken.
Wer es etwas kräftiger mag, tut noch etwas Knobi dazu.
Alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen und etwas ziehen lassen.
(Das ist die Theorie, in der Praxis habe ich durchaus auch schon alles sofort aufgegessen,
bevor die Kinder überhaupt zuhause waren *hüstel*)
Deswegen verdopple ich die Menge auch oft - zur Not schmeckt der Salat auch
 am nächsten Tag noch sehr lecker.

Guten Appetit!

11. Februar 2017

Kommunionkind reloaded

Wir haben wieder ein Kommunionkind im Haus!
Unglaublich, dass das letzte Mal schon fünf Jahre her ist....
Im Moment beschäftigen uns Erstkommunionunterricht und vorbereitende Gottesdienste (in konsequent 
ungeheizten Kirchen, egal wo man hinkommt *brrrrr*), die Gästeliste und allgemeine Planungsdinge.
Ich hätte das alles gerne noch diesen Monat erledigt, denn im Frühjahr möchte ich dann gerne Zeit für Garten, 
Sonne und Konsorten haben ;-)


Ein Punkt, der diesmal allerdings gar nicht auf dem Zettel stand, war das Finden eines passendes Kleides - 
wir hatten ja schon ein sehr schönes von der großen Schwester im Schrank hängen.
Eine erste Anprobe im Herbst ergab, dass es auch noch passte - es sah auch hübsch aus am Kleinchen,
 aber irgendwie... Es war einfach nicht hundertprozentig sie, ist sie doch schon ein ganz anderer Typ als 
die große Schwester. Ihr gefiel es auch nur so mittel. Ich beschloss also, das Outfit aufzulockern und 
das steife Seidenjäckchen durch einen leichten, selbstgestrickten Bolero zu ersetzen. Wolle hatte ich 
schon im Auge und nach langem, langem Suchen (danke, Frau Ex!!) auch eine Anleitung, die selbst 
für mich Geradeaus-Strickerin zu bewältigen schien.

Bevor ich das allerdings ernsthaft anging, probierten wir das Kleid sicherheitshalber doch nochmal an 
und - äh. Sagen wir mal so: die Ungewissheit, das Kleinchen da Ende April noch drin unterzubringen,
 hätte mir viele schlaflose Nächte beschert ;-) Sie ist zwar kein Stück größer als ihre Schwester im 
entsprechenden Alter, allerdings war die Große am Tag X gerade neun,  das Kleinchen jedoch geht dann 
schon eher mit großen Schritten auf die zehn zu, der ausgeschlagenen Kannkind-Einschulung sei dank.
Und so kam es, dass ich plötzlich doch nach einem neuen Kleid schaute, am Wochenende, online, 
rein zu Informationszwecken. Dass ich tatsächlich eines bestellte, war gar nicht vorgesehen *g *
Aber als ich darüber stolperte, war es um mich geschehen, denn es war so dermaßen 
..... das Kleinchen einfach.
Es kam an, passte und wurde von der ersten Sekunde an heiß und innig geliebt.

Tja, und so kam das Kleinchen also doch noch an ein eigenes Kleid -
aus Holland, wo man wirklich unfassbar viele (schöne! bezahlbare!!) Kommunionkleider findet.
Es ist verspielter als das von der Großen, der wirklich jeder noch so kleine Schnörkel schon zuviel war - 
und es ist KURZ! Ich finde das klasse und das Kind (zugegebenermaßen etwas wider Erwarten ;-) auch.
Und irgendwie gönne ich ihr das eigene Kleid ja doch von Herzen.

So, dieser gar nicht vorhandene Punkt auf der Liste wäre also erledigt, 
nächste Woche kümmern wir uns dann mal um Essen und Einladungen....

Und falls Ihr gerade auch in vergleichbaren Vorbereitungen steckt -
rechts in der Sidebar ("Durchsortiert") findet Ihr unter dem Label "Erstkommunion" alles,
was ich damals bei der Großen zum Thema zusammengetragen habe ;-)

9. Februar 2017

Kleiningkeit für zwischendurch

Das Bloggen per iPad und ich, wir stehen immer noch ein wenig auf Kriegsfuß,
aber wir nähern uns an ;-) Im Groben geht es ganz ordentlich, das Tagebuchbloggen war da ein Härtetest, aber
in den Details hängt es noch... Besonders nervt mich, dass ich die Größe der Bilder nicht konkret festlegen kann,
ich muss immer schätzen, auf dass sie alle wenigstens ungefähr gleich groß werden...
*pedantenmoduson*


Deswegen freue ich mich im Moment auch immer, wenn ich mal auf schon fertig bearbeite Fotos zurückgreifen kann, 
so wie heute, weil ich mal wieder vergessen hatte, was zu zeigen ;-)


Diese Hülle fürs Kinder-Vorsorgeheft ist nämlich schon seit einer ganzen Weile in den Händen der neuen Besitzerin - 
ich mag die Farbwahl ganz besonders und freue mich, dass im Verlauf des Jahres in unserem Dunstkreis 
noch ein paar weitere Babys erwartet werden ;-)

5. Februar 2017

Tagebuchbloggen { 5. Februar 2017 }

"Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"
 Frau Brüllen fragt das an jedem Fünften des Monats und wer mag, schreibt fleißig mit.
Die übrigen WMDEDGT?-Einträge findet Ihr wie immer hier.
Ich hoffe eigentlich, dass sich die Frage am Ende des Tages mit einem knappen "Nix!" beantworten lässt -
das zumindest ist der Plan ;-)

0.55 Uhr: Ich trenne mich endlich von meinem Buch.
Puh, so spät! Aber ich kann ja ausschlafen.
Also so bis acht/halb neun, länger schlafe ich selten...

3.55 Uhr: Ich werde von einem klackenden Lichtschalter geweckt.
Kind im Bad. Ah, das Kleinchen (erkennt Ihr eigentlich auch immer anhand der Geräusche, welches Kind da 
gerade unterwegs ist??). Tür auf, Tür zu, CD an, wieder Ruhe im Haus.
Ich schlafe aber erst mal nicht mehr so recht ein und lausche auf die totale Stille vor dem offenen Fenster, nur 
unterbrochen von einem gelegentlichen Käuzchen.
Ich liebe dieses ultimative Nichts in der Nacht.

7.30 Uhr: Der Rest der Nacht war leidlich, alle halbe Stunde weckten mich meine eingeschlafenen Hände.
Manchmal nerven diese bandscheibeninduzierten Nebenerscheinungen wie die Hölle.
Und das mit dem Ausschlafen war ja irgendwie auch anders geplant :-p
Lieg ich halt noch ein bißchen rum....


9 Uhr: Nicht mehr geschlafen, aber ganz viel gelesen.
Die Kinder sind auch schon wach, der Gatte ist skifahren und wir haben nichts vor.
Es wird ein Brötchen-Beschluss gefasst, ich fahre zum Bäcker.
Dort liebäugele ich heftig mit den ausliegenden Zeitungen - ich lieeeeebe Sonntagszeitungen!
Was gibt es Schöneres als ein fauler Sonntag auf der Couch, mit einer dicken, fetten Sonntags-FAZ im Schoß?
Eben. Heute allerdings fürchte ich, dass mir die Lektüre nur die Laune verhageln wird, außerdem wartet zuhause noch 
der jungfräuliche SPIEGEL.
Nun denn.....

9.30 Uhr: Bei den Nachbarn ebenfalls eine Brötchentüte abgeliefert (wer fährt, bringt den anderen automatisch immer welche mit) und ein kurzes Schwätzchen gehalten. Die Kinder haben schon den Tisch gedeckt, so dass wir jetzt 
zügig essen können.
Das Launen-Ding bestätigt übrigens schon nach dem Leitartikel - ich schmeiße den SPIEGEL beklommen in die Ecke und werde mich für den Rest des Tages erbaulicherer Lektüre widmen. Einen nachrichtenfreien Tag habe ich offenbar 
dringend nötig....

11 Uhr: Die erste Maschine Wäsche des Tages ist gestartet. Eigentlich meine Montagsarbeit, aber die Woche 
wird stressig und erledigt ist erledigt.
Jetzt Decke, Strickzeug, iPad und Couch.
Die Große macht Hausaufgaben, das Kleinchen liest und ich werde mir jetzt zwei sehr geruhsame Stunden
 "Doppelpass" gönnen.
Von der gestrigen Pizza ist noch genügend übrig, dass das Kochen heute auch ausfallen kann :-)


13 Uhr: Keine weiteren Vorkommnisse, außer, dass ich inzwischen auf der Küchencouch sitze, dem Doppelpass geschuldet, weil Sport1 auf dem großen Fernseher irgendwie kaputt ist *hmpf*
Nebenbei habe ich mit dem Kleinchen beim Kleiderkreisel nach Zutaten für Ihr Faschingskostüm gesucht - sie geht mit ihrer liebsten Freundin zusammen als Bibi & Tina und da fehlt noch ein bißchen was....
Außerdem haben die Kinder ihre Betten frisch bezogen und ich eine weitere Waschmaschine gestartet.
Jetzt mal essen....
Die Pizza ist noch ausreichend und außerdem finde ich noch einen Rest Linsensalat von gestern, hurra :-)

15 Uhr: Die Große hat Klavier geübt und das Kleinchen Block- und Querflöte.
Danach höre ich das Kleinchen an ihrer Nähmaschine rattern, während die Große noch eine Runde lernt und mir eine frisch verfasste Charakteristik von Wilhelm Tell vorliest. Die Lektüre neigt sich ihrem Ende zu und niemand könnte darüber glücklicher sein als unsere Tochter.
Der Tell hat ihr zwar gute Noten beschert, aber selbst das konnte sie nicht darüber hinweg trösten, dass sie kostbare Lebenszeit mit "so einem Scheixx" verschwenden musste *g*
Ich habe derweil die dritte und letzte Maschine des Tages auf den Weg gebracht, ein Buch zu Ende gelesen und mich wenigstens mal grob an den Kochplan für die nächste Woche gemacht.
Nun haben auch die Kinder alles erledigt und wir schauen die Kitchen Impossible-Folge aus der letzten Woche, alle zusammen unter einer Decke.
Sorgt bei mir zwar auch wieder für eingeschlafene Finger, ist aber trotzdem sehr gemütlich :-)
Zwischendurch telefonieren wir noch ausführlich mit dem Gatten und planen ein wenig den morgigen Tag.


18 Uhr: Wir raffen uns nur ungern wieder auf, an exzessive Faulheit kann man sich verdammt schnell gewöhnen...
Das Kleinchen verschwindet unter der Dusche während ich ein ganz schnelles Ründchen aufräume und Abendbrot richte.
Die Große wünscht sich noch Süßkartoffelpommes dazu und zerhackt dazu im Schweiße ihres Angesichts das, was sie gestern im französischen Supermarkt als Süßkartoffel eingekauft hat. Scheint aber doch irgendeine andere Rübe zu sein, jedenfalls ist sie innen eher weiß.
Schmeckt gebacken aber trotzdem. Anders, aber schmeckt ;-)

19 Uhr: Ich nehme mir noch einen Obstquark mit selbstgemachtem Granola und einen Kaffee mit auf die Couch.
Das Kleinchen verschwindet früh ins Bett, weil sie unbedingt noch ihr Buch zu Ende lesen möchte.
Die Große liegt mit mir auf der Couch, verzieht sich dann aber auch. Auch sie hat noch ein Buch am Wickel - wir haben nämlich einen Deal: mindestens ein Buch pro Woche lesen gegen die Aufhebung der stundenmäßige Begrenzung von Internetzeit über die Fritzbox *g* 
Da sie sehr zuverlässig ist, was Hausaufgaben und Lernen angeht, habe ich mich da bereitwillig drauf eingelassen, denn das Bücherlesen litt schon ganz arg. Jetzt läuft es wieder und später abends und nachts ist das Internet auch weiterhin down.
Passt schon :-)

20 Uhr: Vorfreude auf einen Weimar-Tatort, ich bin ja ganz klar Team Tschirner/Ulmen.
Dann noch ein bißchen Coucharbeit und hoffentlich ein bißchen früher mit Buch ins Bett als gestern....

31. Januar 2017

Stoffbeutel , die Zweite {Taschen Sew-Along}

Ok, "morgen" hat nicht ganz geklappt, aber immerhin ist es nur übermorgen geworden 
bis zum nächsten Taschen-Blogpost  ;-)
Und dafür bin ich wirklich dankbar, denn meine Festplatte hat nun wohl endgültig die Grätsche gemacht 
und ich bin bis auf weiteres allein aufs iPad angewiesen. 


Und das ist gar nicht so einfach, die mobile Bloggerei - die einzige wirklich gute App diesbezüglich 
gibt es nicht mehr, die Blogger-App ist komplett unbrauchbar und ohne geht eh nicht. Gerade versuche ich es 
via BlogTouch Pro. Funktioniert offenbar immerhin, auch wenn vieles noch ungewohnt ist..... 
Außerdem warte ich dringend auf den SD-Kartenleser, denn langsam geht mir hier auf dem Tablet 
das Bildmaterial aus ;-)


Diese Fotos hier hatte ich allerdings schon in der Pipeline - mein zweiter Einkaufsbeutel für den
 Taschen Sew-Along 2017. Ganz anders und sehr viel ordentlicher als 


Der Schnitt ist "Die hab ich immer dabei"-Tasche von Caro Kännchen - die Form gefiel mir direkt
 beim ersten Anschauen ausnehmend gut, die Größe ist perfekt und sie ist schnell genäht. 
Wegen der französischen Nähte ist sie auch von innen sehr ansehnlich, trotz fehlendem Futter.
So lässt sie sich auch schön klein zusammenlegen.


Diese hier habe ich schon verschenkt, aber mein Exemplar ist schon zugeschnitten.
Das schaffe ich aber eher nicht mehr im Januar ;-)

Alle Januar-Stoffbeutel auf einen Blick gibt es hier bei greenfietsen oder hier bei 4Freizeiten (die Sammlung ist 
dieselbe) - im Februar geht's weiter mit Ordnungshelfern, das passt mir gerade ganz gut in den Kram.
Bis dahin wühle ich mich mal weiter durch das leidige Technik-Thema.
Tastatur, Drucker-App, Drucker ans LAN anschließen - das sind nur die dringendsten Baustellen.
Da macht es fast nix, dass ich momentan nicht an meine Schnittmuster herankomme, ich hätte 
eh keine Zeit dafür :-p Aber bitte. Im Grunde meines Herzens bin ich einfach nur dankbar, 
dass ich alle Daten und Bilder sicher auf der externen Festplatte habe....
*dreikreuzemach*
Nicht auszudenken, wenn es anders wäre!

30. Januar 2017

Upcycling-Stoffbeutel {Taschen Sew-Along}

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Taschen Sew-Along und ich werde nach Kräften versuchen, dabei zu sein.
Nicht in allen Monaten, das ist jetzt schon abzusehen - aber doch so oft wie möglich :-)


Das Januar-Thema kam mir gleich sehr entgegen:
Stoffbeutel nähen.
Ganz, ganz große Stoffbeutel-Liebe im Hause Fluchten!
Das sind mir beinahe immer noch die allerliebsten Taschen, nicht nur zum Einkaufen.


(Ist Euch übrigens aufgefallen, dass man inzwischen so.so viel weniger Plastiktüten in der Stadt sieht, wenn 
man sich mal umschaut? Und dafür so viele Stoffbeutel. Hach. 
Was bin ich noch vor ein/zwei Jahren doof angeguckt worden, wenn ich besonders in Klamottenläden
 eine Tasche abgeleht habe. Und jetzt? Ganz selbstverständlich...
Papiertüten sind im Übrigen auch keine Alternative, die Herstellung verbraucht viel zu viel kostbares
 Wasser und ewig haltbar sind sie auch nicht. Also ran an die Stoffbeutel!)


Ich habe mich hier für das klassische Pillowcase-Upcycling entschieden.
Eine schöne Anleitung dazu gibt es zum Beispiel hier.
Da die klassischen, bei uns gängigen 80x80-Bezüge allerdings einen wirklich riesigen Beutel ergeben, habe ich 
zu Beginn den Bezug seitlich erst mal um etwa 20 Zentimeter verschmälert.
Die Träger habe ich erst oben zusammengenäht und dann die Ränder einfach doppelt eingeschlagen und mit einem Zickzackstich festgenäht. Ach ja, und die Ecken habe ich am Boden noch abgenäht ;-)


Alle Januar-Stoffbeutel auf einen Blick gibt es hier bei greenfietsen oder hier bei 4Freizeiten (die Sammlung ist 
dieselbe) - und ich werde morgen auch noch einen weiteren Beutel beisteuern.
Freue mich schon!

26. Januar 2017

Kuchentransporter reloaded { RUMS }

Viele Jahre schon transportiere ich meinen Süßkram in alternativen Verpackungen,
  hier und hier hatte ich schon über meine heißgeliebte Kuchen-Transporttasche geschrieben.


Nun trug es sich aber zu, dass ich sie neulich mal versehentlich in eine etwas zu heiß eingestellte Waschmaschine 
gesteckt hatte, was sie mir recht übelnahm *örks* Funktionabel wäre sie zwar noch, aber nicht mehr 
so wirklich präsentabel ;-)


Da ich aber quasi unmittelbar wieder einen Kuchen zu transportieren hatte (feierwütige Weihnachtszeit und so ;-) 
und diese Tasche mit Deckel schon ein etwas aufwändigeres Nähprojekt ist, musste eine schneller zu
 realisierende Alternative her.


Zum Glück hatte ich zu der Zeit schon die Geschenkeplanung abgeschlossen und damit meine Pinterest-Boards frisch durchforstet, weswegen mir fast sofort wieder diese Anleitung in den Sinn kam, die ich schon länger mal 
ausprobieren wollte.
Gefüttert habe ich die wirklich blitzschnell genähte Tasche mit einem Stück Duschvorhang-Stoff, so dass man 
sie problemlos auswischen und auch waschen kann.
Bei passender Temperatur idealerweise *hüstel*


Den ersten Praxistest hat das Schätzchen gleich am nächsten Tag mit Bravour bestanden, deswegen darf es jetzt 
Und weil es so wunderbar funktioniert hat und so schnell zu nähen war, hat die liebste Schwägerin auch noch
 eine zu Weihnachten bekommen :-)

Aber jetzt, wo ein wenig Ruhe eingekehrt ist in der Kleinen Werkstatt, 
werde ich mich auch noch mal an meine bewährte Variante mit "Deckel" setzen.....
Die muss ich einfach wieder haben!