30. Januar 2015

Häkeldecke 2015 - Januar

Gleich Anfang Januar, als ich mich noch im akuten After-365-Tage-Quilt-Loch befand, stolperte ich bei instagram über das Häkeldecken-Projekt von Bella aka herzensüß und war natürlich sofort angefixt. 
Decken kann man schließlich nie genug haben, und schon ganz lange liebäugelte ich mit einer 
in Grau- und Grüntönen.....


Allerdings war ich da gerade damit beschäftigt, den Umgang mit einem Nadelspiel zu lernen und außerdem ist die aktuelle Häkeldecke ja überhaupt noch nicht fertig.
Es fehlt zwar nicht mehr so viel, aber umso ärgerlicher wäre es, wenn sie jetzt noch unfertig in der Ecke landen würde. 
Ich verwarf den Gedanken also erst mal wieder.
Allerdings ist im Moment ja auch wieder Trash-TV-Zeit, so dass ich abends deutlich länger auf der Couch sitze als normal. Und so kam es, dass ich mich doch mal durch meine Sammlung an Häkeldecken-Anleitungen klickte und ein bißchen rumprobierte...


Wenn, dann sollte es in jedem Fall wieder eine Granny-Decke werden, soviel war klar. Denn die Grannys haben den unschlagbaren Vorteil, dass man sie immer und überall schnell mal häkeln kann, ohne Unmengen an Masse mitschleppen zu müssen. Die aktuelle Decke passt nämlich inzwischen nur noch in eine riesige Stofftasche und dann setzt man sich zum Beispiel ja auch nicht ins Wartezimmer und entfaltet mal eben die Decke auf den Knien *g*
Eigentlich war ich mir ganz sicher, eine Sternen-Decke zu wollen, aber bei diesen Hexagonen muss ich zuviel denken = zuviel Fehlerpotenzial, wenn ich mich nebenbei eventuell auch noch unterhalte/Hausaufgaben korrigiere/Vokabeln abhöre/fernsehe/was lese..... 
Außerdem sind sie ziemlich klein und ich weiß ja noch, wieviele Grannys ich
  für die letzte Decke gebraucht habe....


Ich entschied mich also für das Blümchenmuster - und verschob den Start der Decke dann doch noch mal auf unbestimmte Zeit. Bis gestern.
Da stolperte ich im Bastelladen meiner Wahl völlig unvermutet über ein türkisfarbenes und ein rotes Wollknäuel und *bääääääm* - schon legte sich die fertige Decke über mein inneres Auge ;-)
Blümchen-Grannys in türkis/rot/weiß - eine Decke für die Küche! Da fehlt mir nämlich unbedingt noch eine morgens beim Zeitunglesen und gerade im Moment denken wir auch darüber nach, unsere ururalte "Omama-Couch" überarbeiten zu lassen und wieder in die Küche zu stellen.
Darauf diese Decke.....
Ein Traum ♥


Wieder zuhause fiel mir dann doch schon auf, dass ich ja eigentlich vier Farben brauche :-p
Zum Glück fand sich noch ein graues Knäuel aus der selben Serie. Ist doch immer gut, wenn man ausreichende Wollvorräte zuhause hat, was?
Die Wolle ist "Sun City", bis auf die rote, das ist "Cotton Time", beide von Schachenmayr.
Bißchen dicker als mein bisheriges Garn, deswegen werden die Grannys dann auch 
ein wenig größer *frohlock*


Das Wochenende werde ich jetzt mal damit verbringen, ein paar Test-Quadrate in unterschiedlicher Farbverteilung zu häkeln und mich dann für eine zu entscheiden. Mal schauen, ob ich bei dem Grau als vierte Farbe bleibe... Dann werde ich die ersten vier Knäuel verhäkeln und ausrechnen, wieviele ich für eine ganze Decke wohl brauche. 
Und einkaufen ;-)

Das ist der Plan für Februar - denn ich bin dann doch dabei bei der #häkeldecke2015,
hurra! Mal schauen, ob ich den Januar-Rückstand noch aufgeholt bekomme.....

28. Januar 2015

Ich bin beschäftigt....

Nur falls Ihr Euch wundern solltet, warum es hier immer noch so ruhig ist ;-)
Ich habe mich völlig ungeplant in einen vorgezogenen Frühjahrsputz gestürzt, der mich aber deutlich länger aufhält, als geplant. Weil es am Wochenende nämlich schneite und wir natürlich die Gelegenheit nutzen mussten, um nochmal Skifahren zu gehen. Zum Glück ist der nächste Lift nicht so wahnsinnig weit weg. Und weil ich mich mit irgendeinem blöden Infekt rumplage, der irgendwie nix macht außer müde und Gliederschmerzen. Keineswegs krank genug fürs Bett, aber definitiv auch nicht fit genug, um einfach durchzuziehen.
Ich bin sicher, Ihr kennt das.


Also habe ich in den letzten Tagen ziemlich viel Zeit auf der Couch verbracht. 
Lesend hauptsächlich, aber auch handarbeitend.
Die nächste Häkeldecke liegt in den letzten Zügen und auch das erste Strickprojekt seit vielen, vielen Jahrzehnten ist so gut wie fertig :-)
Stricken habe ich ja durchaus mal gelernt als Kind und auch in unregelmäßigen Abständen immer wieder betrieben. Allerdings liegt es mir weniger als das Häkeln - aus dem einfachen Grund, weil ich mir beim Hantieren mit den langen Nadeln immer ganz schnell den Schulter-Nackenbereich verspanne und der ist bekanntermaßen ja eigentlich schon kaputt genug....

Allerdings bin ich zwischen den Jahren über eine derart bezaubernde Anleitung gestolpert, dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Leider musste man dafür aber nicht nur stricken, sondern auch mit einem Nadelspiel hantieren können und das war mir zeitlebens wirklich ein Buch mit sieben Siegeln. Ganz oben auf der kreativen Bucket List für 2015 landete also der Punkt "Mit einem Nadelspiel stricken lernen". 
Gleich nach der Rückkehr aus dem Skiurlaub kniete ich mich in diese Aufgabe und siehe da: mit Unterstützung meiner liebsten Strickbibel und zwei/drei You.tube-Videos war das plötzlich gar kein Hexenwerk mehr *g*
Und der Nacken verhält sich bei den kurzen Nadeln auch ganz unauffällig!

Was dabei herausgekommen ist, zeige ich Euch die Tage mal - wenn ich fertig bin mit Putzen.
So lange lasse ich Euch noch etwas zum Lesen da, denn den unsäglichen Wegwerfmode-Trend kann man gar nicht oft genug thematisieren:
Vielleicht kriegt man ja die ein oder andere, wenn schon nicht über die Moral, dann wenigstens über die eigene Gesundheit....

23. Januar 2015

Häkelbündchen { DIY }

Schon gesehen?
Heute darf ich die Babyvertretung auf Julias Blog übernehmen - auch hier nochmal herzlichen Glückwunsch meine Liebe, zu Eurem süßen dritten Mädel! ♥


Und auch hier möchte Euch natürlich zeigen, wie man ganz schnelle Ärmelbündchen häkeln kann.
Die machen sich wunderbar an dickeren Wintersachen und sind ein echter Eyecatcher!
Außerdem hoffe ich, dass ich die ein oder andere vielleicht ermutige, ein bißchen mit Schnittmustern zu "spielen" - das macht nämlich riesengroßen Spass und die Ergebnisse sind immer wieder ganz was Neues.....


Mein Kleinchen trägt immer noch am allerliebsten "Kleid über Hose!!", deswegen habe ich hier als Grundlage das Tunika-Kleid (No. 2) genommen und ein bißchen winterlich gepimpt, indem ich den Halsausschnitt vom Hoodie Lou (Ki-ba-doo) übernommen habe (das geht wunderbar, da harmonieren die beiden Schnitte wirklich hervorragend ;-) und dann den Wickelkragen aus dem dazugehörigen Freebook angesetzt habe. Dann die Saumlinie noch ein bißchen gekürzt, einen Gummi in den Saum gezogen - und fertig ist ein komplett neuer Look, zusammengesetzt aus zwei meiner absoluten Schnitt-Dauerbrenner.


Strickbündchen fand ich schon immer eine ganz tolle Erfindung, gerade an Klamotten aus Nikki oder Frottee, aber allein der Gedanke, dafür mit einem Nadelspiel hantieren zu müssen, hat mich immer schnell von diesem Gedanken Abstand nehmen lassen. Und da ich sicher bin, dass es nicht nur mir so geht ging**, dachte ich irgendwann, dass das doch auch mit der Häkelnadel zu machen sein müsste.


Dafür braucht es nicht mehr als ein bißchen Restewolle (kein Topflappengarn, ein wenig dehnbar sollte der Faden schon sein!), eine Häkelnadel in der passenden Größe und die Kenntnis von Luftmaschen sowie wahlweise festen Maschen, halben Stäbchen oder Stäbchen. Welche davon man für sein Bündchen verwendet, ist Geschmackssache, denn es wirkt sich lediglich auf die Breite der Rippen aus. Bei dem blauen habe ich halben Stäbchen genommen. 
Bei festen Maschen werden die Rippen schmaler, mit Stäbchen breiter.


Hier sieht man es:
Von unten nach oben - feste Maschen, halbe Stäbchen, Stäbchen.
Dem Strickbündchen am nächsten kommt die Variante mit den festen Maschen, die nehme ich auch am häufigsten.
Solltet Ihr noch nie gehäkelt haben und schnell loslegen wollen, lege ich Euch you.tube wärmstens ans Herz - da findet man auf Anhieb jede Häkeltechnik idiotensicher erklärt!


Zu Beginn schlägt man eine Reihe Luftmaschen an - und zwar so viele, wie das Bündchen später lang werden soll plus zwei Luftmaschen für den Beginn der nächsten Reihe. Bedenkt dabei, dass etwa ein Zentimeter Länge später noch beim Annähen verloren gehen wird.


Die Arbeit wenden, in die dritte Luftmasche, von der Nadel aus gesehen, ein halbes Stäbchen (alternativ: Stäbchen/feste Masche) häkeln und in jede weitere Luftmasche ebenfalls, bis zum Ende der Reihe. Zwei Luftmaschen für den Beginn der neuen Reihe anschließen und wieder wenden.


Nun fahrt Ihr fort mit den halben Stäbchen, wobei Ihr aber, und das ist WICHTIG!, immer nur in das hintere Maschenglied des darunterliegenden Stäbchens einstecht. Dadurch entsteht das Rippenmuster, das gleichzeitig für optimale Dehnbarkeit sorgt.
So häkelt Ihr weiter, bis das Bündchen hoch genug ist, dass es einmal bequem um den zu behäkelnden Unterarm passt. Es sollte nicht schlackern, sondern schön anliegen.


Wenn das der Fall ist, klappt Ihr das Bündchen rechts auf rechts zusammen und häkelt die jeweils einander gegenüberliegenden Maschen mit lockeren Kettmaschen zusammen.
Alternativ kann man sie natürlich auch zusammennähen.
Dann zieht Ihr das Bündchen, so wie es ist, über den Ärmel (also rechts auf rechts, die Nähte treffen aufeinander) und näht es wie gewohnt stark gedehnt an. Solltet Ihr dabei mit der Overlockmaschine arbeiten, achtet bitte darauf, dass das Messer von dem Bündchen nichts abschneidet (Ich versäubere meist den Ärmel mit der Overlock und nähe das Bündchen anschließend mit der Nähmaschine an).


Fertig! ♥
Ist doch gar nicht schwer, oder?

** Inzwischen habe ich übrigens gelernt, mit einem Nadelspiel zu stricken - das war einer meiner ganz großen Vorsätze für dieses Jahr und ich habe ihn völlig ungeplant gleich in der ersten Woche umgesetzt. Davon werde ich sicher noch berichten, aber soviel vorab: Bündchen häkeln sich trotzdem definitiv schneller als dass man sie strickt ;-)

22. Januar 2015

Aus dem Ärmel geschüttelt { RUMS }

Manchmal fallen einem Geburtstagsgeschenke wirklich komplett unvorbereitet in den Schoß.
So ging es mir in diesem Jahr mit meinem neuen Apfelschätzchen, das der Gatte so überraschend aus dem Ärmel schüttelte, dass ich drei Tage zuvor noch eine neue Klapphülle für das alte bestellt hatte.


Für das neue musste dann aber gaaaaanz schnell auch eine Verpackung her, damit nix drankommt an das heilige, schweineteure Kalb ;-)


Da ich mich mit diesem seltsamen, neuen Format aber erst mal anfreunden muss (nach zwei Wochen lässt jetzt zumindest endlich mal das Gefühl nach, dass es mir ständig jeden Moment aus der Hand rutscht!) und meine hergebrachten Hüllen so langgezogen irgendwie komisch aussehen, habe ich erst mal eine ganz schnelle Filzhülle genäht und die Klappe mit einem Fuchs gepimpt, damit die große Fläche nicht so nackig aussieht.


Dafür ging zwar jetzt mein allerletztes Fitzelchen von dem wunderbar weichen Punkte-Wollfilz drauf, aber ich finde, 
es hat sich gelohnt. Zusammen mit dem tollen Backcover von lilalotta ist das fürs erste eine tragfähige Lösung. 
Bei dieser Schutzhülle hat mich übrigens ausgerechnet der Hintergrund komplett gerissen. Der erinnert mich so schön an den Resopaltisch, an dem ich früher bei meiner Oma immer Hausaufgaben gemacht habe :-)

Das Fuchs-Schätzchen aber, das ist das erste Teil, das ich in diesem Jahr 
rüber in den großen RUMS-Pool schicke, hurra!

***

Und das (wirklich schon ziemlich) alte Apfelschätzchen mit der hübschen, brandneuen roten Lederhülle 
mit Blümchenfutter - was wird jetzt aus dem?? 
Nun, auf das hat meine Große ein gewaltiges Auge geworfen und es ganz oben auf Geburtstagswunschliste gesetzt*g*
Mal schauen, was das wird - verkaufen kann ich es jedenfalls in gar keinem Fall, da hängt mein Herz
 nämlich schon ganz arg dran.....

20. Januar 2015

Winterruhe-Bedürfnisse

Mutterpasshüllen machen mir ja immer ausgesprochen gute Laune.
Die sind einfach schön zu nähen und werden meist sehr freudig erwartet ;-)


Um so mehr gilt das, wenn die hübschen Love Chirps für die Außenseite ausgewählt werden!
Das war mal eine willkommene Abwechslung zu dem vielen Grau und Schwarz, das ich gerade auf dem Zuschneidetisch 
hin- und herschiebe.
Für mich, natürlich, denn ich werde so lange am allerliebsten Grau und Schwarz tragen, 
bis eine dunklere Farbe erfunden wird *g* 


Das ist im Übrigen auch einer der Gründe, warum das Shöpchen noch geschlossen ist und bleibt.
Ich habe letzte Woche mal eine Näh-Wunschliste geschrieben und festgestellt, dass die so lang ist (und manche Teile echt dringend nötig sind, weil ich sonst nämlich alsbald in die Stadt fahren und mir etwas KAUFEN müsste *skandal* ;-), dass ich ihr erstmal Priorität einräumen werde.

Ihr - und meinem dringenden Bedürfnis, mich weiter der Winterruhe hinzugeben, so weit das möglich ist. Seit Anfang Dezember treibe ich zwar wieder sklavisch regelmäßig Sport, um nicht komplett einzuschlafen und die widerwilligen, mit der Kälte kämpfenden Gelenke geschmeidig zu halten.
In der übrigen Zeit gönne ich mir allerdings den Luxus von Ruhe und Wärme, wann immer es geht - mit vielen Büchern, Stricknadeln, heißem Tee, Kuchen und einer dicken Decke.
Der Rest wird sich finden. 

Irgendwann nach Fasching oder so.
Das ist immer mein ganz persönlicher Winter-Tiefpunkt, danach geht es täglich aufwärts ;-)

19. Januar 2015

Geldbeutel-Schrumpfung

Vor der Winterpause wurde bei mir noch ein Geldbeutel für eine junge Dame bestellt.
Die Stoffwahl war schnell getroffen, an mir lag es dann, mich für einen passenden Schnitt zu entscheiden, 
denn die großen Börsen, die ich normalerweise nähe, finde ich für Teenie-Bedürfnisse (und -taschen ;-) doch 
etwas überdimensioniert.....


Meine Wahl fiel schlussendlich auf das Portemonnaie von Fräulein Emma, weil ich dort alle gewünschten Gadgets 
(Platz für Karten, Münzfach, Klappe) fand und es optisch stimmig fand.


Gleich der erste Versuch ist dann auch gelungen, wofür ich wirklich dankbar war, denn Zeit für Fehlversuche ist im Weihnachtsgeschäft ja nicht wirklich vorhanden ;-)


Die passende Handyhülle gab es auch noch dazu und jetzt schauen wir mal, ob ich die Große eventuell überzeugen kann, dass das hier wirklich eine annehmbare Alternative zu dem von ihr schon lange ins Auge gefassten 
Monstergeldbeutel ist *g* 
Falls ja, gibt es davon dann auch wieder ordentliche Bilder :-P

17. Januar 2015

Wohin mit dem Kuchen? { minusPlastik }

Gestern haben wir zur Feier des beginnenden Wochenendes einen Zitronenkuchen gebacken.
Das Rezept hatte ich hier schon mal aufgeschrieben :-)
Normale, in einer Springform gebackene Kuchen oder Torten bewahre ich immer auf einer meiner alten Porzellan-Kuchenplatten auf, mit einer Glasglocke darüber.


Bei Blech- oder Kastenkuchen gestaltet sich das schon schwieriger - eine hübsche, rechteckige Glasglocke suche ich schon seit Monaten vergeblich und die alten, hohen Blechdosen für Kekse sind oft trotzdem noch nicht hoch genug. Von Blechkuchen gar nicht zu reden....
Abdecken mit Frischhalte- oder gar der bösen.bösen Alufolie ist keine Alternative, und Plastikbeutel, in die man die Kuchen stecken könnte, gibt es hier im Haus auch schon lange keine mehr.

Deswegen verwahre ich alle meine Kuchen ganz schlicht und ergreifend im Backofen. Im völlig ausgekühlten und geschlossenen. versteht sich. Dort bleibt die Schnittfläche weich, die Kruste knusprig und der Kuchen insgesamt sehr schmackhaft - anders als im Kühlschrank!
Gerne auch über ein paar Tage hinweg, wenn denn ein Kuchen mal so lange hält....
Ausnahme sind natürlich sahnelastige Kreationen, aber die backe ich in der Regel eh als runde Kuchen, 
die passen also unter die Haube ;-)


Kekse oder anderer Kleinkram wie die Mandeln wandern dagegen in Blechboxen oder auch mal in die tollen Glasdosen vom Möbelschweden (Förtrolig). Das ist inzwischen überhaupt mein Aufbewahrungs-Allrounder - die Dosen gibt es rund oder eckig in verschiedenen Größen, sind toll für Wurst, Käse, Essensreste, zum Mitnehmen, Einfrieren und Aufwärmen. Das ist für mich momentan mal wieder der bestmögliche, familientaugliche Kompromiss und der Deckel ist immerhin BPA-frei....